//FCI Pressefrühstück: „Große Innovationen, großes Zögern? Wie PropTechs die Immobilienbranche digitalisieren (könnten)“

FCI Pressefrühstück: „Große Innovationen, großes Zögern? Wie PropTechs die Immobilienbranche digitalisieren (könnten)“

FCI Pressefrühstück: „Große Innovationen, großes Zögern? Wie PropTechs die Immobilienbranche digitalisieren (könnten)“

„Große Innovationen, großes Zögern? Wie PropTechs die Immobilienbranche digitalisieren (könnten)“

Über kaum ein Thema wird in der Immobilienwirtschaft derzeit so viel geredet wie über die Digitalisierung – aber was tut sich wirklich? PropTechs stoßen nicht nur in der Gründermetropole Berlin, sondern deutschland- und europaweit Innovationen an, die der Branche viele Vorteile bringen. Oder besser: bringen könnten. Denn viele etablierte Unternehmen sind immer noch in Wartehaltung. Warum? Welche Hürden bestehen? Und wie lässt sich das Potenzial, das neue Technologien bieten, beispielsweise im Rahmen von Acceleratorprogrammen aktiv gemeinsam nutzen und gestalten?

Diese und viele andere Fragen standen gestern im Zentrum unseres Pressegesprächs am in Berlin.
Es diskutierten: Enrico Kürtös (CEO, Inreal Technologies GmbH), Dr. Sebastian Schmidt (Managing Director, blackprint PropTech Booster) und Dirk Tönges (Managing Partner, Vivanium GmbH)

Wir haben für Sie einige Zitate zusammengestellt:

Dr. Sebastian Schmidt: „Nicht alle PropTech-Projekte funktionieren. Wichtig ist es, zu lernen und zu entwickeln, um schließlich nicht abgehängt zu werden.“
Dirk Tönges: „Die etablierte Immoblienbranche muss sich zukünftig auch mal auf Turnschuhe einlassen.“
Enrico Kürtös: „Berlin ist verwöhnt. Mitarbeiter wechseln hier für Massageangebote auch schnell mal den Arbeitgeber. Für aufstrebende PropTechs ist Kontinuität aber ein wichtiges Entwicklungselement. Daher empfehle ich neuen Akteuren kleinere Standorte wie Freiburg oder Karlsruhe.“

Vielen Dank für diesen ehrlichen, erfrischenden und wegweisenden Austausch!


2018-06-13T13:11:59+00:00 12.06.2018|